Städte



Städte sind in vielen Ländern das Salz in der Suppe, dies gilt besonders für die viele sehenswerten Städte in Italien. Meist viele Jahrhunderte alt, finden sich in den Altstädten imposante Baunten, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, mit dem ganz eigenen italienischen Charme. Wobei Italien gerade einmal zwei Städte mit Rom und Mailand, mit mehr als einer Millionen Einwohnern aufweisen kann, wenn man die städtischen Agglomerationen (Umland) nicht mitrechnet. Viel mehr zeichnet sich das Städtebild von Italien dadurch aus, dass es viele Städte im Bereich von 100.000 bis 900.000 Einwohner gibt.

Diese Größe garantiert, dass man zwar schon eine Art Großstadtflaire einatmen kann, aber nicht von der Masse, Größe und Menschenmenge einer Megatropole erdürckt wird. Auch Städte wie Vendig, Florenz oder Padu für Touristen noch realtiv übersichtlich und alle wichtigen Attraktionen und Sehenswürdkgkeiten der jeweiligen Städte, ohne größere Probleme zu erreichen. So können in diesen Städten die Innenstadtbereiche meist bequem zu Fuss erkundet werden und man kann seinen Wagen außerhalb der Stadt stehen lassen und beispielweise, mit einem Öffentlichen Verkehrsmittel in die Innenstadt fahren. So erspart man sich die Suche nach Parkplätzen (welche in den meisten italienischen Innenstädten Mangelware sind), den rüden italienischen Innenstadtverkehr und muss sich auch keine Sorgen um Parkgebühren und womögliche Autoeibrüche Gedanken machen.

Übersicht der Städte in Italien
Venedig in Italien, eine Stadt, die man gesehen haben muss

Betrachtet man einmal die italienische Landkarte, wird einem schnell deutlich das viele / die meisten italienischen Städte an den Küsten der Adria, des Tyrrhenischen Meer, der Riviera oder des Ionischen Meer liegen. Eine Ausnahme bilden hier nur die Städte im Norden von Italien, in der Po-Ebene sind zahlreiche wichtige Städte entstanden, die auch eine große wirtschaftliche Bedeutung haben. Etwa 70 Prozent der italienischen Bevölkerung leben in Städten. Wobei in den letzten Jahren eine Entwicklung eingesetzt hat, dass vor allem Menschen die es sich leisten können, aus den Städten in die Vororte ziehen, um ihre Lebens- und Wohnqualität zu verbessern.