Regionen - San Marino



Nahe der adriatischen Küste liegt San Marino. Sie besteht aus neun Gemeinden, San Marino, Castello Acquaviva, Borgo Maggiore, Castello Chiesannova, Domagnano, Faetano, Fiorentino, Montegiardino und Serravalle. Die Hauptstadt ist San Marino. Auf einer Fläche von 60,57 km² leben ca 31000 Menschen das entspricht einrn Einwohnerzahl von 511.9 pro km². Die Amtssprache ist italienisch. Da aber sehr viele Touristen dieses Land besuchen, spricht fast jeder in dieser Region mindestens eine Framdstprache, zumeist Englisch, Deutsch oder Französisch. 92,3 Prozent der Bevölkerung gehört der römisch-katholischen Kirche an. Der Rest anderen Religionsgemeinden.

Im Staatsgebiet San Marino entspringen zwei grosse Flüsse, der Ausa und der Fiumicello, ausserdem gibt es noch die Flüsse San Marino und Marano, weclche sich langsam durch die Gemeinden ziehen. In San Marino herrscht ein mediteranes Klima, sodass viele Lorbeer, Myrten, Lavendel und Olivenbäume in dieser Region wachsen.Die Temperaturen betragen im Sommer zur Küste hin immer zwischen 25-30 Grad C . Wohin es zu den Höhenlagen etwas kühler wird. Aber auch im Winter wird die Quecksilberskala nicht die Minus 5 Grad übersteigen.

Weegen des milden Klimas werden in San Marino hauptsächlich Obst, Wein und Getreide angebaut. Aber auch die Rinder-und Schweinezucht kommt nicht zu kurz. Exportiert werden vor allem Wein und Wolle. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in San Marin. So sollte die Festungsanlage La Guaita unbedingt besucht werden, oder eines der vielen Museen ist auch nicht zu verachten. Wer gerne auf Shoppingreise geht, darf die Altstadt von San Marino nicht vergessen. Hier gibt es sehr viele edle Boutiquen, natürlich Designermode aus Italien an erster Stelle. Aber auch andere bekannte Designer stellen hier ihre Waren zum Verkauf.

Regionen in Italien San Marino
Zu den Top Sehenswürdigkeiten in San Marino zählt die Festungsanlage La Guaita

Da San Marino- gerade in den Sommermonaten- nur so von den Touristen belagert wird, sind die Taschendiebe natürlich auch unterwegs. Auch hier die Devise, alle Wertgegenstände eng am Körper tragen, nur so können sie vermeiden, dass ihnen nichts abhanden kommt.