Italienische Küche - Pizza



Pizza verbindet man mit Italien. Seit Mitte des 18.Jahrhunderts gibt es die Pizza, sie wurde in Süditalien populär. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde diese Spezialiät auch in Europa bekannt und durch italienische Auswanderer in der ganzen Welt. Die Pizza ist nach den Nudelgerichten, zum Beispiel Spagetti, das bekannteste italienische Nationalgericht. Es gibt vielerlei Variationen zur Zubereitung einer Pizza.

Der Grundteig ist aber im Prinzip immer der gleiche. Es wird ein Hefeteig aus Mehl, Salz, Hefe, Wasser- oder Olivenoel- manchmal auch mit einem Ei, zubereitet. Nachdem dieser Teig gut durchgeknetet wurde, das heisst der Teig muss sich von der Schüsselwand lösen, muss dieser einige Zeit ruhen, bis er sich verdoppelt hat. Am besten man stellt diesen Teig, mit einem Tuch bedeckt, an einem warmen Ort. Danach wird der Teig noch mals gut durchgeknetet und dann dünn ausgerollt. Wenn die Pizza nicht in einem Restaurant hergestellt wird, sondern im Privathaushalt, dann wird dieser auf ein gefettetes Backblech ausgerollt. Danach ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Man kann die Pizza fast mit allem belegen, was der Haushalt hergibt. Zum Beispiel: Salami, Kochschinken, rohen Schinken, Champignons, Paprika, Zwiebeln, Ananas, Thunfisch usw. Wichtig sind dann die Gewürze.

Am Besten verwendet man Oregano, Basilikum und Knoblauch. Zum Schluss wird die Pizza mit Käse überstreut. Am besten wäre Parmesan oder Mozzarella, aber auch ein Edamer geht zur Not. Einige Tropfen gutes Olivenöl auf alles geträufelt gibt zum Abschluss noch ein gutes Aroma. Danach wird die Pizza auf hoher Temperatur im Backofen gebacken, bis sich der Teig leicht braun färbt.