Gewässer - Adria



Das Adriatische Meer auch Adria genannt ist ein Nebenmeer des Mittelmeers. Die Adria hat eine Fläche von 132.000 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle befindet sich in der südlichen Adria mit 1.260 Metern. Ansonsten hat die Adria eine durchschnittliche Tiefe von 40-200 Metern. Der nördliche Teil der Adria hat eine Vielzahl von Lagunen. In diesem Gebiet ist die Adria auch sehr flach. Die Westgegend der Adria verläuft zunehmend bergiger,
Adria in Italien
Die Stadt Rimini an der Adriaküste
verfügt aber über keine vorgelagerten Inseln. Das Klima am Adriatischen Meer ist warm und mild. Aber gerade im Winter ist das Gebiet an der Adria von starken Tiefdruckgebieten aus dem Atlantik geprägt. Der Tourismus spielt an der Adria eine große Rolle.

Es gibt viele Badeorte, die weltweit bekannt sind. Die Italienische Adria zählt mit zu diesen bekannten Badeabschnitten. Wunderschöne Badestrände aber auch felsige Abschnitte säumen diese Küstenregion. Der wirtschaftliche Aufschwung dieses Küstenstreifens ist dem Tourismus zu verdanken. Das Klima ist mediterran.

Die Vegetation ist üppig, hier wachsen überwiegend Pinien und Zypressen. Zu der Italienischen Adria gehören die Regionen Friaul-Julisch Venetien, Veneto, Emilia-Romagna, Marken, Abruzzen, Molise und Apulien. Bekannte Städte an der Adriaküste sind unter anderem Rimini, Triest, Venedig, Ravenna, Ancona, Pescara und Bari. Die wichtigsten Adria-Hafenstädte in Italien sind; Brindisi, Bari, Ortona, Ancona, Triest, Venedig und Pescara. Zu der italienischen Adria gehören auch die Tremiti Inseln. Sie gehören zu der Region Apulien. Es handelt sich hierbei um fünf Inseln mit den Namen; San Domino, San Nicola, Capraia, Cretaccio und Pianosa. Diese Inseln ergeben circa eine Gesamtfläche von drei km².

Adria Italiens Gewässer
Wunderschöne Badestrände am Adriatischen Meer auch Adria genannt