Römisches Reich



Das römische Reich hat eine sehr weitreichende Geschichte. Kernmittelpunkt ist natürlich die Stadt Rom, die heute noch Hauptstadt von Italien ist.

Die Ausbreitung des römischen Reiches



Immer weiter breitete sich das römische Reich aus, nahm Frankreich ein, Kroatien und auch Teile Deutschlands. Das Limes war die nördliche Grenze in Mitteleuropa und kann heute in Deutschland noch besucht werden. Im Norden ging das Reich bis zum Hadrians Wall in England. Auch hier regierten die Herrscher des römischen Reiches und gaben Befehle. Spanien gehörte ebenfalls dazu, sowie die gesamte nordafrikanische Küste, die Türkei, Ägypten und Griechenland. Es wurde immer mächtiger und große Zeugnisse wurden gebaut, wie zum Beispiel die verschiedenen Amphietheater. Einige kann man heute noch besuchen, zum Beispiel das Amphietheater in Pula in Kroatien und in der Türkei in Aspendos.

Vier Etappen



In der Geschichte gliedert man das römische Reich in vier Bereiche. Es begann 753 v. Chr. als Römische Kriegszeit. Diese Epoche reichte bis 509 v. Chr. Genau im gleichen Jahr wurde die Römische Republik gegründet, die bis 27 v. Chr. reichte. Daraufhin gab es einen Untergang. Zahlreiche Bürgerkriege folgten. 27. v. Chr. kam die Römische Kaiserzeit auf, die sich bis zu der Reichskrise des 3. Jahrhunderts ausdehnte.

Die Spätantike breitete sich ab 284 bis ins 6. und 7. Jahrhundert aus. Hier gab es eine Völkerwanderung und eine sogenannte Teilung des Reiches. Der Osten ging in das Bytantinische Reich über und im Wester zerfiel das Römische Reich. Man sieht also, dass es immer mächtiger und größer wurde und sich über viele Jahrunderte hinstreckte. Noch heute kann man die Zeugnisse vom römischen Reich in verschiedenen Ländern bewundern. Die Sprache Latein verbreitet sich als Amtssprache im gesamten römischen Reich, egal in welchen Ländern.